unser > glaube wirkt
wie unsere träume

aber es liegt auch nicht nur am wirkstoff und/oder verfahren, es liegt viel an der situation. und an den beteiligten, manche patienten reagieren auf placebos stärker, und selbst ärzte sind nicht davor gefeit: in einem test wurden sie getäuscht, man ließ sie ein > verum verabreichen (das in wahrheit keines war). sie halfen damit ihren patienten besser (als mit einem angekündigten placebo), offenbar sprang ihr > vertrauen über.

jürgen langenbach
in: wenn hoffnung heilen hilft,
die presse, 27. 2. 2010, s 27

in > wie wirklich ist die wirklichkeit berichtet kurt langbein
über experimente von > fabrizio benedetti
& in > tv-reportagen spürt er vergleichbaren themen nach
... auch paul watzlawick berichtet über diese > unsere wirklichkeit
siehe auch: > https://www.psychotipps.com/heilung-glaube.html
oder: > wer glaubt, sich zu wenig zu bewegen, stirbt früher

quintessenz: > es ist nicht unerheblich, woran wir > glauben.
konstruktiver: > fragen öffnen räume, > wahrheit wird > erkenntnis
doch vorsicht: > jahilia lässt immer wieder aufs neue grüßen