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Das Spannungsfeld zwischen "starrer" Institution
und "dynamischem" Team stellt für die Rangdynamik
einen weiten Anwendungsbereich dar. Organisationsformen und Führungsstrukturen
lassen sich auf die ihnen anhaftenden Konfliktpotentiale untersuchen.
Aus rangdynamischer Sicht deuten wenig produktive Arbeitsgruppen
lediglich darauf hin, daß das Gegenüber der Gruppe
nur zu einem geringen Maß mit dem der Institution übereinstimmt.
Erkennt ein Team die übergeordnete Institution und ihre
Repräsentanten als Gegner, erschöpft sich seine Energie
in der Abgrenzung gegen die als übermäßig erlebte
Hierarchie.
aus: Konrad Wirnschimmel: Raoul
Schindlers Rangdynamik, Ein sozialpsychologisches Erklärungsmodell
menschichen Gruppenverhaltens, Kurzfassung |
"Organisationsformen
und Führungsstrukturen lassen sich auf die ihnen anhaftenden
Konfliktpotentiale untersuchen."
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