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Unser geplantes Angebot: eine ausgleichende (Geld-)Wertsicherung

Eine (geld-)wertgesicherte Veranlagung ist von der nachgefragten Wirtschaftsleistung eines Unternehmens oder einer Region/Nation/Branche abhängig (siehe auch Portfoliotheorien). Um einen wirtschaftlichen Ausgleich erzielen zu wollen ist es notwendig, einen (gegenwartsbezogenen) Mittelwert zwischen den höheren Renditen einer (prognostizierten) Wachstumsphase und den erzielten Verlusten in einer Rechnungsperiode zu finden. Den KäuferInnen eines oekosozialmarkt.com-Aufbausteines wird deshalb die Kaufkrafterhaltung ihrer Vorauszahlung für einen oekosozialmarkt.com-Einkaufsgutschein angeboten, sprich: die eingezahlten Beträge werden an die Inflationsrate (VPI 2005) angepasst und damit bleibt ihr [Geld- = Kauf-]Wert erhalten. Verschiedene weitere geplante Maßnahmen ergänzen den ausgleichenden und somit krisenpräventiven Effekt. Ein besonderer Vorteil betrifft die Gültigkeitsdauer der Gutscheine. Sie soll nicht unter das gesetzlich maximale Ausmaß (Österreich: 30 Jahre) begrenzt werden. Und durch die Umwandlung in ein Einkaufsguthaben sind sie auch noch vor Verlust gesichert. Der Gutschein gilt dann nur noch als Bestätigung. Das Einkaufsguthaben kann dann innerhalb der großen Produktauswahl der unterschiedlichen Unternehmen verwendet werden und muss nicht unbedingt "nur" von einem Unternehmen eingelöst werden. Auch die Flut der nicht eingelösten Geschenk-Gutscheine kann durch die Umwandlung in ein "dauerhaftes" und persönlich zuordenbares Einkaufsguthaben eingedämmt werden:


entnommen aus: Konsument 2/2009, S 18

Eine mögliche Alternative oder Ergänzung zur beschriebenen Methode einer wertgesicherten Veranlagung von Kundengeldern ist der Umweg über ein Kundenkonto bei einem Kreditinstitut mit einer regionalen Ausrichtung seines Geschäftsmodells und einem/r nichtbörsenotierten Kernaktionär/in, wie zB einer Stiftung.


Lesen Sie im Vergleich dazu performance-, also vergangenheitsorientierte Textauszüge
aus dem Financial Times Deutschland Artikel

"Die Anleger merken es nicht einmal"
(FTD 1.10.2008)

Wie sehr die Blasenmentalität unsere Sinne verwirrt hat, erkennt man schon daran, dass viele momentan nur von einer kurzen Unterbrechung des Bullenmarktes ausgehen. Dabei treten die Weltaktienmärkte im Grunde schon seit fast 15 Jahren auf der Stelle - und sind immer noch teuer.

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Und für jene mit Sparverträgen: Der Euro-Kurs des MSCI Welt vom Montag lag um 16 Prozent unter dem realen Mittel seit 1990.
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Wer sich daher langfristig auf sicherem Boden bewegen möchte
bleibt vorwiegend in der Realwirtschaft investiert, genauer:
in
Unternehmen mit Zukunft!
Siehe Warren Buffett: seine zeitlebens "langweilig konservativen"
Value Investments und die daraus resultierenden Erfolge erlauben ihm in Krisenzeiten
auf
Schnäppchenjagd zu gehen!
 


 
 

 Über "bleibende Werte" und
Verteilungsgerechtigkeit
schrieb bereits Jules Verne (JA, genau dieser!)
in seinem letzten Werk
"Die Jagd auf den Meteor" (1905).